Pfarrkirche Grafenwiesen

Die Grafenwiesener Pfarrkirche , die in den Jahren 1920 bis 1923 neu erbaut wurde, ist der Heiligsten Dreifaltigkeit geweiht. Auf dem Torbogen vor dem Presbyterium ist die Inschrift angebracht: "Gepriesen sei die Heiligste Dreifaltigkeit und ungeteilte Einigkeit".

Auch die Deckenfresken über dem Kirchenschiff nehmen die Thematik der Dreifaltigkeit wieder auf. So wird in einem Fresco Gott Vater als Schöpfer der Welt dargestellt, das große Fresco in der Mitte zeigt Gott Sohn als neu geborenen Heiland in der Krippe. Eine dritte Darstellung über der Orgelempore ist dem Heiligen Geist im Pfingstwunder gewidmet.

Seit dem Ruhestand von Pfarrer Karl Schmid ist seit September 2006 der Pfarrer von Rimbach für Grafenwiesen zuständig. Die Seelsorge Grafenwiesens ist besonders auch einem indischen Geistlichen übertragen, der zum 1. September 2006 ins Pfarrhaus Grafenwiesen eingezogen ist. Sein Name ist Pater Paul Gnalian. Er ist als Pfarrvikar dem Pfarrer von Rimbach Karl-Heinz Seidl zugewiesen. Nach dem Weggang von Pater Paul im Jahre 2012 übernahm zum 1. September 2012 Pfarrer Peter Chettaniyil die Seelsorge in Grafenwiesen.

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