Taufe für Emma Stefanie Traurig

Emma Stefanie Traurig wurde getauft
Emma Stefanie Traurig wurde getauft

Am vergangenen Sonntag erbaten Carolin und Johann Traurig aus Grafenwiesen in der Pfarrkirche Heilige Dreifaltigkeit für ihre Tochter Emma Stefanie die Taufe. Taufpatin war Julia Welter. Diakon Thomas Bauer empfing die Taufgesellschaft mit großer Freude.

Thomas Bauer unterstrich in seinen Einführungsworten, dass in der Taufe das Wunder der Schöpfung sichtbar wird und Emma zur Gemeinschaft mit Christus geführt wird. Wir wollen heute das Geheimnis des Kindes feiern und um seinen Schutz durch die Taufe bitten, so der Diakon. Die Lesung aus dem Brief an die Galater trug eine Angehörige aus der Familie vor. Danach verkündete Diakon Bauer das Evangelium nach Markus. In seiner Predigt ging Thomas Bauer auf die Hand Gottes ein, in der nun der Name von Emma geschrieben steht. Dies verdeutlichte er anhand einer gebastelten Papierhand, die er signierte und zum Schluss der Taufe den Eltern übergab. Die Hand soll eine schöne Erinnerung an die Taufe sein und sagen, dass Gott Freund sein möchte. Die gebastelte Hand ist ein Abbild der großen Hand Gottes, der durch seinen Sohn der Erde sichtbar seine Liebe spüren ließ. „Niemand kann mich meiner Hand entreißen“, so die Worte von Bauer. Wir wollen Emma Jesus an die Hand geben und bis ins ewige Leben führen.

Die Fürbitten verlasen die Mutter von Emma und die Taufpatin gegenseitig. Durch die anschließende Taufe soll den Verwundungen des Lebens mit Liebe entgegnet werden. Mit Chrisam gesalbt und gestärkt mit dem Gebet der Kirche empfing Emma mit geweihtem Wasser nun die Taufe. Am Ende der Liturgiefeier sprach Diakon Thomas Bauer Segensworte über Täufling, Eltern und Patin. Mit dem Taufbundlied und „Segne Du Maria“ endete die Tauffeier. (hwp)

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