Sigi und Eva Brandl gaben sich das Ja-Wort

Sigi und Eva Brandl am Traualtar
Sigi und Eva Brandl am Traualtar

In der festlich geschmückten Pfarrkirche Heilige Dreifaltigkeit in Grafenwiesen heirateten am Samstag der Systemadministrator Sigi Brandl aus Grafenwiesen und die Hotelfachfrau Eva Hauschulz aus Rimbach. In Begleitung ihres Vaters, der auch Töchterchen Magdalena im Arm hatte, führte er Eva zum Traualtar, an dem der Bräutigam bereits sehnsüchtig die Braut erwartete. Den Einzug begleitete Kathi und Dom von Gentle mit Gesang und Gitarre. Um die standesamtliche Heirat auch vor Gott zu besiegeln, spendete Pfarrer Dr. Peter Chettaniyil das Sakrament der Ehe. Neben den Trauzeugen Ines Vogl und Dominik Steinkirchner war die Hochzeitsgesellschaft Zeuge für den Heiligen Bund. Zur jungen Familie gehört die kleine Tochter Magdalena. Durch die kirchliche Trauung stellte das Paar seine Liebe auf ein stabiles Fundament.

Pfarrer Peter freute sich, dass so viele Gäste gekommen sind, um den besonderen Tag von Sigi und Eva mitzuerleben. Zur Erinnerung an die eigene Taufe und den Segenswunsch der Eltern und Trauzeugen besprengt der Priester das Paar mit Weihwasser. „Wir freuen uns mit euch und wollen an eurer Seite stehen“, so die Worte von Pfarrer Peter. Gottes Liebe ist euch in dieser Stunde besonders nahe. Die Liebe ist das Wesen Gottes und unser tragender Grund. Das ist nur möglich, wenn der Geist Gottes in unserem Leben einen Platz hat. Pfarrer Peter wörtlich: „Ihr seid in eurer entscheidenden Stunde nicht allein. Ihr seid umgeben von Menschen, die euch nahestehen. Ihr seid in der Gemeinschaft der Kirche verbunden“. Anhand eines Beispiels erläuterte er bildlich den Sinn des Ringes. Symbolisch stellt das dar, dass man zeitlebens mit dem Partner verbunden ist. Die Angehörigen waren in die Feier aktiv eingebunden (Lesung, Fürbitten). Überaus feierlich war die Heilige Messe unter der Mitwirkung der Freunde des Brautpaares, die die musikalische Gestaltung übernahmen. Nach dem Trauungsritus spendete der Priester dem Paar den Segen.

Nach dem Verlassen der Kirche flatterten schneeweiße Tauben als Glücksbringer in den weißblauen Himmel. Die weltliche Feier setzte sich im Gutshof in Simpering fort. (hwp)

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