Jahresschluss mit Dank und Bitte

Pater Georg zelebrierte den Gottesdienst
Pater Georg zelebrierte den Gottesdienst

Im Jahresschlussgottesdienst am vergangenen Donnerstag ließ Pater Georg das abgelaufene Jahr 2020 grob Revue passieren. Nach seinen Worten sollen wir Gläubige das alte Jahr hinter uns lassen und neu mit 2021 beginnen.

Feierliches Glockengeläut lud die Pfarrangehörigen zur letzten Messfeier im Jahr 2020 ein. In seiner Ansprache ging Pater Georg auf das abgelaufene Jahr ein und zählte die Schwierigkeiten auf, insbesondere verursacht durch Corona. Normalerweise sei es üblich, dass die Menschen zusammenrücken, doch durch die Pandemie wurde dies buchstäblich verhindert. Ein Treffen zu runden Geburtstagen, Hochzeiten, Jubiläen und viele mehr konnte nicht stattfinden. Viele Leute trauern, weil sie Angehörige – sogar durch Corona – verloren haben. Gott sei Dank haben wir Corona bis jetzt einigermaßen gut überstanden. Hoffen wir, beten wir, dass es im neuen Jahr besser wird. Die Menschen sollen in Frieden leben können. Gottes Segen stützt uns bei unserem JA zum neuen Jahr. Das Jahr, das einmal Tränen und einmal Lachen bringen wird, wir werden es aber bestehen. Gott sagt, wir sollen zusammenrücken. Beten wir, dass das bald wieder möglich sein wird. In der Not Abstand halten, damit nicht noch mehr Not entsteht, so die Worte von Pater Georg. Und weiter: Neu anzufangen, sei die große Gabe Gottes an uns Menschen. Das JA von Gott gilt für alle Menschen jeden Alters. Er ist immer bei uns, auch wenn er uns unsere Wege nicht so gehen lässt, wie wir es wollen. Er begleite uns jedoch überall hin.

Die Fürbitten enthielten den Dank - trotz aller Schwierigkeiten - für 2020. Pater Georg erteilte den besonderen Segen allen, die die Taufe empfangen haben, den Erstkommunionkindern, den Kindern, die die Firmung empfangen, den Hochzeitspaaren, den Personen, die aus der Kirche ausgetreten sind und allen Verstorbenen. (hwp)

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