Neun Drittkl├Ąssler gingen zum Tisch des Herrn

Die Erstkommunikanten im Jahr 2022
Die Erstkommunikanten im Jahr 2022

Am Sonntagvormittag feierten fünf Buben und vier Mädchen in der Pfarrkirche Heiligste Dreifaltigkeit das Fest ihrer Erstkommunion. Feierlich zogen sie mit Monsignore Dr. Johann Tauer, Diakon Thomas Bauer und den Ministranten in das geschmückte Gotteshaus. Viele Gläubige, unter ihnen auch Schulleiterin Bettina Rötzer von der Schule Hohenwarth, wohnten dem Festgottesdienst bei. Der Geistliche wählte für die Messfeier das Thema „Ich bin das Brot des Lebens“.

Schon seit Jahresbeginn hatten sich die Kinder fleißig mit dem Priester auf ihren großen Tag vorbereitet. Genauso engagiert zeigten sie sich im Gottesdienst. Die Kyrie-Rufe trugen drei Kommunionkinder vor. Den Dienst des Lektors übernahm Petra Gschwendner, die Mutter von Kommunionkind Kilian. In einer sehr lebendigen und lockeren Atmosphäre gestaltete Pfarrer Tauer ein Frage-/Antwortspiel mit den neun Kindern, bei dem es um den Ausspruch Jesu „Ich bin das Brot des Lebens“ geht. Und weiter: „Wer zu mir kommt, wird nicht mehr hungern. Wer an mich glaubt, wird nicht mehr Durst haben“. In einer für die Kinder verständlichen Art und Weise erklärte der Monsignore diese Aussage.

Danach erneuerten die Erstkommunikanten lautstark und feierlich ihr Taufversprechen. In die vorgetragenen Fürbitten waren auch die vom Krieg betroffenen Menschen von der Ukraine eingeschlossen. Das Vaterunser beteten sie im Altarraum gemeinsam mit Pfarrer Tauer und Diakon Bauer. Voll Andacht nahmen sie zum ersten Mal den „Leib und das Blut des Herrn“ entgegen.

Für die „schwungvolle“ musikalische Umrahmung sorgten Joachim Bauer und Magdalena Kolbeck. Pfarrer Tauer sprach vor dem Segen allen Mitwirkenden und Mitfeiernden ein herzliches Vergelts Gott aus, vor allem den Erstkommunikanten. Mit einer Andacht endete für Franziska Amberger, Felix Bauer, Anna-Lena Breu, Julian Eiser, Leonie Griessbacher, Kilian Gschwendner, Gabriel Roider, Maximilian Simmel und Hannes Wollner ein großer Tag. Die Kinder überraschten abschließend Pfarrer Tauer mit einer mit ihrem Namen versehenen Holzähre. (hwp)

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