Kommunionkinder stellen sich vor

Kommunionkinder stellen sich vor
Kommunionkinder stellen sich vor

Vier Mädchen und ein Bub dürfen am 24. Mai in der Grafenwiesener Pfarrkirche zum ersten Mal an den Tisch des Herrn schreiten. Auf diesen großen Tag bereiten Sie sich schon seit Monaten vor. Am Samstagabend durften sich beim feierlichen Vorabendgottesdienst der Pfarrgemeinde vorstellen. Eingangs wies Pfarrer Dr. Johann Tauer auf die große blaue Tafel beim rechten Seitenaltar hin. Dort, so erklärte er, werden sich später die fünf Erstkommunikanten mit Bild und Namen verewigen. Dies geschehe aber nicht nur, dass wir die Fotos anschauen können, sondern dass wir die Kinder in unserem Gebet bis zur Erstkommunion begleiten. Diese steht heuer unter dem Motto „Jesus, das lebendige Brot“ und ist, wie der Geistliche betonte, ein Ereignis für die ganze Gemeinde. Drei Kommunionkinder übernahmen das Vortragen der Kyrie-Rufe. Zur Predigt begab sich Pfarrer Tauer zu den in der ersten Bankreihe sitzenden Erstkommunikanten und stellte Fragen zum zuvor gehörten Evangelium. Die Kinder hatten gut aufgepasst, denn sie konnten die Worte Jesu wiedergeben, der gesagt hatte: „Ihr seid das Salz der Erde, Ihr seid das Licht der Welt!“. Auch, dass man zum Beispiel durch Freundlichkeit, Streit schlichten und gute Taten zum Licht für andere werden kann und dem Leben von Mitmenschen dadurch Würze verleihen kann, wussten die Kinder. Sie durften sich dann nacheinander mit Namen und Wohnort, sowie dem gesprochenen Satz „Dank der Taufe bin ich ein Kind Gottes, darum darf ich heuer zum ersten Mal die Kommunion empfangen.“ der versammelten Gemeinde vorstellen. Zum Schluss wünschte der Seelsorger den Kindern auf ihrem weiteren Weg hin zur Begegnung mit Christus alles Gute. In der Dreifaltigkeitskirche werden am Sonntag vor Pfingsten Hanna Berzl, wohnhaft im Ortsteil Berghäuser, Liliana Ebner, Grafenwiesen, Leo Graßl, Grafenwiesen, Mirjam Gschwendner, Grafenwiesen, und Mathilda Späth, Thürnhofen, zum ersten Mal die Heilige Erstkommunion empfangen. (abgeleitet aus einem Text von Andrea Gmeinwieser)

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