Jeanette und Emil Nagler verabschiedet

Jeanette und Emil Nagler wurden verabschiedet
Jeanette und Emil Nagler wurden verabschiedet

Am vergangenen Sonntag verabschiedete Monsignore Pfarrer Dr. Johann Tauer nach dem Gottesdienst Emil Nagler als Ministrant und seine Mutter Jeanette Nagler als Betreuerin der Ministranten. Einführend verwies der Geistliche auf die seit Freitag geänderten, nunmehr gültigen Corona-Bestimmungen in der Kirche. Demnach sind die Abstände von 1,5 Meter nach wie vor einzuhalten und die Schutzmasken FFP2 beim Gehen in der Kirche und beim Singen zu tragen, sobald die „Krankenhausampel“ auf „Gelb“ steht. Am Ende des feierlichen Gottesdienstes nahm Pfarrer Tauer die Verabschiedung des Ministranten Emil Nagler vor, der fünf Jahre lang den Dienst als treuer Messdiener verrichtete. Doch zuvor war es für Jeanette Nagler eine ehrenvolle Aufgabe, „ihren Minis“ ein Präsent und den Lohn für das abgelaufene Jahr überreichen zu dürfen. Emil erhielt außerdem von Jeanette eine extra verfasste Dankeskarte.

Eine schmerzliche Aufgabe hatte Pfarrer Tauer zu erfüllen: Frau Nagler gab den Dienst als Betreuerin der Ministranten nach zwei Jahren auf. Dazu hatte sie verschiedene Gründe, unter anderem auch beruflicher Art. An Emil und Jeanette übergab er eine entsprechende Urkunde und an Jeanette einen bunten Blumenstrauß. Sein Dank an alle, die für die Kirche gute Dienste geleistet haben, beinhaltete herzliche Worte und die Gläubigen applaudierten dazu. Es verbleiben nun als Ministranten Luis Nagler, Leander Graßl und Mirijam Gschwendner. Pfarrer Tauer hofft, wie er schmunzelnd meinte, dass sich von den neun Erstkommunikanten im nächsten Jahr, zumindest die Hälfte, also „4,5“, für den Ministrantendienst entscheidet. Gott sei Dank stehen ein paar Erwachsene für den Dienst zur Verfügung. Abschließend äußerte sich Pfarrer Tauer lobend, dass momentan Joachim Bauer Mesner-, Ministranten-, Lektorendienste und den Organisten-Dienst übernimmt. (hwp)

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